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A-YESHT2019-04-16T10:49:21+02:00

A-YESHT zum Nachweis estrogener Wirkung

Das von uns entwickelte qualitative Testverfahren A-YESHT (Arxula-Yeast Estrogen Screen für High Throughput-Anwendungen) basiert auf der estrogensensitiven Hefe Arxula adeninivorans und eignet sich speziell für das parallele Screening einer großen Anzahl von Proben auf mögliche estrogene Wirkungen. Durch die ready-to-use 384well Test-Platten und des Einsatzes eines optimierten Fluoreszenz-Reporters auf Basis von dsRED im Hefebiosensor kann der Test auch unter teilautomatisierten Bedingungen durchgeführt werden.

Im A-YESHT sind bereits Medium und Hefezellen in jedem Well im gefriergetrockneten Zustand vorgemischt, so dass nur noch jeweils 40 µl Probe zugegeben werden müssen. Nach ca. 18 bis 22 Stunden Inkubation kann die Fluoreszenz (Anregung 535 nm, Emission 595 nm) direkt in der Platte ausgelesen werden. Auf Wunsch bieten wir individuelle Belegungen der 384well Platten an. Dadurch können kundenspezifische Kontrollen z. B. Blanks (Kontrollen ohne Hefen) im Test analysiert werden.

Der Test eignet sich zur qualitativen Analyse von:

  • Proben in der Wirkstoffentwicklung

  • Reinst-, Trink- und Mineralwasser
  • Grund- Brunnen und Oberflächenwasser mit geringer Eigenfluoreszenz

Der Test ist nicht für Proben mit hoher Matrixbelastung z. B. Kläranlagenproben geeignet.

Response (Relative Fluoreszenz Units, RFU) verschiedener Estrogene und estrogenwirksamer Substanzen im A-YESHT.

Testdauerca. 26 h
Probenanzahl (EEQ)max. 40
ValidierungRingversuche
Kalibrierbereich*0 – 80
Nachweisgrenze*1,8

* ng/L  17β-Estradiol (E2)

Der A-YESHT  basiert auf der genetisch modifizierten Hefe A. adeninivorans, in deren Genom das Gen für den humanen Estrogenrezeptor (hERα) und einer Reportergenkassette integriert wurden. Estrogene und estrogenwirksame binden als Liganden an die Rezeptoren und die entstandenen Komplexe wirken als Transkriptionsfaktoren für die Transkription des Reportergens. Die Menge an gebildetem Reporterenzym korreliert mit der Gesamtkonzentration estrogenaktiver Substanzen in der Probe. Der Nachweis erfolgt photometrisch nach enzymatischer Reaktion mit dem chromogenen Substrat p-Nitrophenylphosphat. Als Referenzstandard für die Kalibrierung und Quantifizierung wird 17β-Estradiol (E2) verwendet.


TEF = Translations-Elongationsfaktor Promotor / hERα Gen= Gen für den humanen Estrogenrezeptor alpha / GAA = Glucoamylase Promotor / phyK Gen = Phytase Reportergen

Der Nachweis erfolgt photometrisch nach enzymatischer Reaktion mit einem chromogenen Substrat (p-Nitrophenylphosphat).
Als Referenzstandard für die Kalibrierung und Quantifizierung wird 17β-Estradiol verwendet.

Farbgebende Reaktion katalysiert durch das Enzym Phytase:
test_estrogene reaktion grafik

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