Das Unternehmen quo data, Dresden hat in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK), Gatersleben im Rahmen eines gemeinsamen FuE Vorhabens ein statistisch gesichertes Verfahren entwickelt, das die Messung von hormonell wirksamen Substanzen in Wasser oder einer wasserähnlichen Matrix (z. B. Trinkwasser, Getränke, Abwasser, Urin) ermöglicht. Das Augenmerk liegt dabei nicht auf der Kontrolle einzelner östrogen wirksamer Stoffe, sondern auf der summarischen Wirkung aller Substanzen mit östrogenen Aktivitäten.

Zum vollständigen Artikel